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Man stelle sich ein k.leines Dorf im Süden vor. Idyllisch, inmitten einer hügeligen Landschaft gelegen. Musik ertönt auf den Straßen, es wird gegessen, getrunken, getanzt, die Menschen feiern. Aber wir befinden uns nicht wohl in Spanien, Argentinien oder Portugal, sondern im Kraichgau in Baden-Württemberg. Und just auf diesem Fest in dem kleinen Dorf ergab sich eine Begegnung, die noch weitreichende Folgen haben sollte.

Wolfgang Effenberger trifft Thomas Wacker.
Oder anders: Tenor trifft Gitarre.

Eher weitläufig bekannt miteinander, wurde ganz zufällig am gemeinsamen Tisch über Musik gefachsimpelt, als die Idee aufkam „einfach mal was gemeinsam zu spielen und ein bisschen musizieren“. Die beiden Musiker kamen daher einige Wochen später zusammen und legten - bisher noch ohne genaues Konzept - drauf los. Was aus einer längeren Ausarbeitungszeit und einigen verworfenen Ideen wurde, wird nicht nur die Liebhaber spanischer Flamenco-Musik oder die, des klassischen Tenor-Gesanges begeistern. La Pasión haben es geschafft, die Stärken jedes Einzelnen zu einer perfekten Fusion aus der weichen Tenorstimme von Wolfgang Effenberger und dem genialen spanischen Gitarrenspiel von Thomas Wacker zu formen. Man hatte sich geeinigt und den gemeinsamen Stil gefunden. Daher passt die eigene Beschreibung der beiden musicós auf ihr Projekt mit: „Flamenco meets Classic“, wohl am besten. Seit Ende 2006 wurde das Repertoire eigenhändig arrangiert und die La Pasión-Kompositionen lassen sich hören. Spanische Songs wie „Hijo de la luna“, „Habanera“ (Carmen), aber auch geistliche Werke wie „Ich bete an die Macht der Liebe“ oder bekannte Hymnen wie „Time to say goodbye“. Das Lied, mit dem der Profi-Boxer Henry Maske 1996 nach seinem letzten Kampf seine Karriere - zum ersten Mal - beendete, erklingen in ganz neuen, bisher ungekannten musikalischen Formen. Klar ist schon jetzt: La Pasión hat etwas geschaffen, das es in dieser Form noch nicht gab, aber hat genau dies zur Perfektion gebracht.

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